BEKiZ Beratungsstelle

Ein kostenloses und anonymes Angebot des Eltern-Kind-Zentrum Schwaz.

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In Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Familie und Jugend.

BEKiZ – Die Familienberatungsstelle des Eltern-Kind-Zentrums Schwaz bietet Hilfestellung bei:

  • Erziehungsfragen und Erziehungsschwierigkeiten
  • Problemen in der Familie
  • Schwierigkeiten in Beziehung und Partnerschaft
  • Trennung
  • Trauerbegleitung
  • Persönliche Belastung, Überforderung
  • Schwierige Lebenssituationen
  • Elternschaft bei Alleinerziehung
  • Sorgen bei werdenden Eltern
  • Erschöpfung
  • Abklärung von psychischen Problemen
  • Durch individuelle Beratungsgespräche, Information, Vorbeugung und Aufklärung ist es uns möglich, Sie in ihrer individuellen Weiterentwicklung zu unterstützen.

Die Familienberatungsstelle ist für alle da, unabhängig vom Geschlecht, Herkunft, Alter, Religionsbekenntnis, Staatsangehörigkeit oder finanzieller Situation. Die Beratung ist kostenlos, anonym und vertraulich.

Freiwillige Beiträge zur Unterstützung des Angebotes der Familienberatung werden gerne entgegengenommen.

Öffnungszeiten: Montag von 8:00 bis 9:00 Uhr, Dienstag von 13:00 - 14:00 Uhr, Mittwoch von 9:00 - 10:00 Uhr sowie nach Vereinbarung.
Aktuelle Änderungen der Öffnungszeiten unter: www.familienberatung.gv.at.

Telefonische Voranmeldung und Terminvereinbarung unter 0677 62152012 oder per E-Mail an bekiz.familienberatungsstelle@gmail.com.

Wir bieten auch Elterngespräche vor einvernehmlicher Scheidung gemäß dem Qualitätsstandard samt Empfehlungen für die Beratungen nach §95 Abs.1 AußStrG. an. Einzel- und Paargespräche sind möglich. Diese sind laut Gesetz kostenpflichtig. Es wird empfohlen, gemeinsam zu diesem Gespräch zu kommen.

Aktuelle Regelung aufgrund der Corona-Pandemie:

Ratsuchende benötigen grundsätzlich

  • einen 2-G Nachweis, ausgenommen davon sind
    • Kinder bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr
    • Schwangere
    • Personen, die nicht ohne Gefahr für Leben oder Gesundheit geimpft werden können
  • und müssen zusätzlich eine FFP2-Maske tragen.
  • Die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske gilt nicht,
    • wenn dies aus therapeutisch-pädagogischen Gründen notwendig ist
    • für Schwangere, wobei diese stattdessen eine sonstige den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen haben.

Beratende, die in der Beratungsstelle vor Ort Dienst verrichten o unterliegen der 3-G Regelung.

  • haben in der Beratungsstelle eine FFP2-Maske zu tragen,
    • wenn sie Kontakt zu Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, haben
    • und das Infektionsrisiko nicht durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen minimiert werden kann.
    • Sonstige geeignete Schutzmaßnahmen sind insbesondere technische Schutzmaßnahmen wie die Anbringung von Trennwänden oder Plexiglaswänden

Beratungen können somit unter diesen Rahmenbedingungen weiterhin Face-to-Face stattfinden, indem Ratsuchende durch Vorlage ihres 2-G Nachweises freiwillig auf die in der geförderten Familienberatung zugesicherte Anonymität verzichten.

Zum Nachweis der 2-G Voraussetzungen ist es überdies zulässig, Daten zur Identitätsfeststellung zu ermitteln, um den 2-G Nachweis zu prüfen.

  • Die Vervielfältigung oder Aufbewahrung der Nachweise und der in den Nachweisen enthaltenen personenbezogenen Daten
  • sowie die Verarbeitung der im Rahmen der Identitätsfeststellung erhobenen Daten
  • sowie die Erhebung von Kontaktdaten
ist jedoch unzulässig (§ 16 der 5. COVID-19-NotMV enthält dazu keine Ermächtigung für Betreiber von Beratungsstellen).

Unter Einhaltung der genannten Voraussetzungen können Face-to-Face Beratungen auch gleichzeitig für mehrere Personen aus unterschiedlichen Haushalten (z.B. Familienberatung mit getrenntlebenden Elternteilen, Gruppenberatung) angeboten werden (§ 7 Abs. 7 Z. 4 zweiter Satz der 5. COVID-19-NotMV), wenn die Einhaltung eines Mindestabstands von 2m zwischen den Personen sichergestellt ist.

Für Ratsuchende, die auf die Anonymität nicht verzichten oder einen 2-G Nachweis nicht beibringen können/wollen ist

  • Beratung telefonisch oder (sofern vorhanden)
  • über ein Onlineformat anzubieten.

Notfall-Beratung in besonderen Krisensituationen (z.B. Gewalt, Schwangerschaftskonflikt) kann weiterhin auch ohne 2-G Nachweis der Ratsuchenden angeboten werden (§ 7 Abs. 6 Z. 11 der 5. COVID-19-NotMV).

In diesen Fällen wird jedoch dringend empfohlen, FFP2-Maske zu tragen, selbst wenn geeignete Schutzmaßnahmen vorhanden sind, die das Infektionsrisiko minimieren.

Es ist daher weiterhin zumindest die gesetzlich vorgegebene Mindestöffnungszeit von 8 Stunden pro Monat an zwei unterschiedlichen Beratungstagen als Face-to-Face- Beratungsangebot vorzusehen.

Darüberhinausgehende persönliche Beratungskontakte sind entsprechend den Bedürfnissen der Ratsuchenden anzubieten.

Neben der Beratung per Telefon bleibt weiterhin auch Onlineberatung wie bereits im Schreiben vom 16. März 2020 ausgeführt für Beratungen möglich.

Die Einhaltung der Hygienestandards ist für die Beratung in der Beratungsstelle weiterhin unumgänglich.

  • Ein Hinweis zu Schutzmaßnahmen ist am Eingang zur Beratungsstelle gut sichtbar anzubringen.
  • FFP2-Masken oder entsprechender Schutz (z.B. mechanische Barrieren wie Plexiglasscheiben)
  • Der FFP2-Schutz ist in jedem Fall bis zum Betreten und ab Verlassen des Beratungsraums zu tragen. Ein allfälliges Ablegen des Schutzes während des Gesprächs durch Beratende ist nur zulässig, wenn sonstige geeignete Schutzvorrichtung zur räumlichen Trennung vorhanden sind, die das gleiche Schutzniveau gewährleisten.
  • Einhaltung eines Mindestabstands von 2m zwischen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben
  • Ausreichende Größe der Räumlichkeiten um die Einhaltung des Mindestabstands sicherzustellen
  • Im Wartebereich begegnen sich keine Ratsuchenden (oder nur mit 2m Sicherheitsabstand)
  • Ratsuchenden und Mitarbeitenden wird Handdesinfektion zur Verfügung gestellt.
  • Regelmäßige Desinfektion der Oberflächen
  • Sorgfältige Reinigung der Sanitärbereiche
  • Mehrminütiges Lüften von Beratungsraum und Wartebereich nach jeder Beratung.

Die Face-to-Face Beratung bei Gericht, im Krankenhaus und in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung ist von den in diesen Einrichtungen geltenden Zugangs- und Benützungsregelungen abhängig und ist mit den Zuständigen vor Ort zu klären.

Team

Foto Mag. Avelina Martinez-Löffler
Mag. Avelina Martinez-Löffler

Dipl. Ehe- und Familienberaterin, Lebens- und Sozialberaterin

Foto Mag. Nicole Kindl-Brugger
Mag. Nicole Kindl-Brugger

Psychologin und Mediatorin

Foto Mag. Michaela Huber-Schmuck
Mag. Michaela Huber-Schmuck

Erziehungswissenschaftlerin, Systemische Psychotherapeutin

Foto Monika Fritsch
Monika Fritsch

Frühförderin

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